Mühlenliteratur

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- Aktuelle Neuerscheinung -


Hölzerne Wasserräder

Herstellung – Restauration – Dokumentation

von Dr. Herbert Jüttemann

Verlag Moritz Schäfer | 238 Seiten mit 613 Abbildungen | Format DIN-A4, gebunden.
Detmold, 2017 | ISBN  978-3-87696-155-2

Mit dem Niedergang vieler Mühlen verloren auch die Wasserräder ihre Geltung. Nach dem Stillsetzen der Mühlen tauchte oft der Gedanke auf, einige Mühlen noch zu erhalten. Leider war mit den Mühlen aber auch die Anzahl der Mühlenbauer zurückgegangen. Um nun die Kenntnis vom Bau alter Wasserräder zu erhalten, wurde das Buch „Hölzerne Wasserräder“ geschrieben.

Es gibt die Bauweisen und Berechnungsverfahren von Wasserrädern etwa seit dem Jahre 1700 in  verständlicher Weise wieder. Behandelt werden hölzerne Wasserräder aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien und zum Teil auch aus Frankreich. Neben der ausführlichen Behandlung der Grundlagen, des Materials und der verschiedenen Komponenten von hölzernen Wasserrädern werden die verschiedenen Verbindungsmöglichkeiten dieser Teile betrachtet. Es wird auf die unterschiedlichen Wasserrad-Arten, ihre jeweilige Geschichte, den Bau, die Funktionsweise, Berechnung und Eigenarten eingegangen. Die zahlreichen detailgenauen Zeichnungen veranschaulichen die Thematik auf exakte Art und Weise.
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Kleine Mühlenkunde

Deutsche Technikgeschichte vom Reibstein zur Industriemühle

von Philipp Oppermann und Torsten Rüdinger

Verlag Terra Press | 194 Seiten mit rund 400 Fotos, Abbildungen und Grafiken,

Potsdam / Berlin 2. Auflage 2012  |  ISBN  978-3-9811626-7-7

Die "Kleine Mühlenkunde" erzählt die Geschichte der ältesten Kraftmaschine der Menschheit. Sie gibt Einblicke in den Aufbau und die Technik der wichtigsten Arten von Wasser-, Wind- und Maschinenmühlen, berichtet über die vielen unterschiedlichen Nutzungsarten und vermittelt das heutige Bestreben, historische Mühlen als technisches Kulturgut zu erhalten und sinnvoll zu nutzen.

 

Die Autoren erzählen die Geschichte der ältesten Kraftmaschine der Menschheit. Sie entführen die Leser in die faszinierende Geschichte der Wind-, Wasser- und Dampfmühlen, beschreiben deren technische Entwicklung und Funktionsweise sowie die vielen Einsatzmöglichkeiten vom Getreide mahlen über Holz sägen bis hin zur Verarbeitung von Baumrinden in Lohmühlen.

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Wasser, Wind und Muskelkraft

Die Getreidemühlen in Legenden und Fakten

von Wolfgang Kuhlmann

Herausgeber: Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung e. V. (DGM)

168 Seiten mit zahlreichen s/w- und farbigen Abbildungen

Petershagen-Frille 2012  |  ISBN 978-3-00-037659-7

(Bezug über die DGM und die Landesverbände)

 

Zum 25-jährigen Bestehen der DGM hat Wolfgang Kuhlmann, Gründungsgeschäftsführer und langjähriger Verantwortlicher für die Mühlenrestaurierung und -erhaltung im Mühlenkreis Minden-Lübbecke, die Ergebnisse seiner langjährigen Mühlenforschungen vorgelegt – ein sehr kritisches Werk, das mit vielen Sagen und Legenden im Bereich der Getreidemühlen, die sich im Laufe der Jahrhunderte als Gewissheiten eingeschlichen und ein munteres Eigenleben geführt haben, aufräumt und nur historisch Verbürgtes und Nachweisbares dem geneigten Leser zu Gemüte führt.

Die Publikation durchleuchtet zahlreiche Themen der Mühlengeschichte, die entweder allein durch unkritische Weitergabe als gesichert galten oder aber auch bislang weniger Beachtung gefunden haben. Der Autor hat zahlreiche alte Kapitel neu aufgegriffen oder auch neue, unbekannte Kapitel aufgeschlagen – also eine Mühlenpublikation, die auch für ausgewiesene Mühlenexperten noch manche Überraschung mit sich bringt. Und zudem noch, trotz aller wissenschaftlichen Akribie, auch für weniger in Mühlenfachwissen bewanderte Mühlenfreunde sehr gut und oft auch spannend zu lesen.

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Mühlen im Wandel der Zeiten

von Eugen Ernst

Verlag: Theiss | 1. Auflage 2005

272 Seiten mit ca. 340 meist farbige Abbildungen und u.a. Zeichnungen von Rüdiger Hagen

ISBN: 978-3-8062-1935-7

Mühlen - viel mehr als nur noch attraktive Ausflugsziele! In diesem umfassenden, aufwändig bebilderten Band präsentiert Eugen Ernst Mühlen in allen Erscheinungsformen, Traditionen und Funktionen im Wandel der Zeiten. Bis vor etwa 200 Jahren waren Mühlen die Energielieferanten schlechthin. Fast jedes Dorf hatte eine Wind- oder Wassermühle, in der das Getreide der Bauern zu Mehl gemahlen wurde. Senfkörner, auch Gerberlohe, sogar Steine wurden in Mühlen zermahlen, Ölfrüchte, Knochen u. a. wurden gestampft. Der Band stellt die unterschiedlichen Mühlentypen und ihre Einsatzgebiete in der Vergangenheit vor. Er zeigt, wie das Mühlensterben einsetzte und wie die erhaltenen Mühlen heute genutzt werden.

Welche alltäglichen Probleme mussten Müller früher bewältigen? Welche Spuren haben Mühlen und Müller in unserer Sprache, in der Literatur, in der Musik und in der Malerei hinterlassen? Solche und viele andere Aspekte werden in diesem großen Standardwerk beleuchtet. Eugen Ernst war lange Jahre als Hochschullehrer sowie als Mitbegründer und Direktor des Freilichtmuseums Hessenpark in Neu-Anspach tätig; der Umgang mit den dort „geretteten“ und restaurierten Mühlen hat ihn zu diesem Buch inspiriert.

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Mühlenbau

Wasserräder und Windmühlen bewahren und erhalten

von Werner Schnelle

Verlag Beuth  |  168 Seiten mit vielen Bildern

Berlin, 2. überarb. Auflage 2012-07  |  ISBN  978-3-410-21342-0

Der Autor beschreibt die Kunst der Mühlenbauer, die früher auch Mühlenärzte genannt wurden. Detailreich stellt das Werk die Typen von Windmühlen- und Wasserrädern dar. Profunde werden die komplizierten Holzverbindungen für den Bau von Bock- und Holländermühlen sowie der Bau von Wasserrädern erläutert. Sogar früher gängige Berechnungen zur Nutzung der Wind- und Wasserenergie recherchierte Werner Schnelle.

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Kurt Bilau

Annäherung an einen Visionär

von Uwe Karstens

Band 1, 2003: 79 Seiten mit zahlreichen s/w-Abbildungen und Zeichnungen

Band 2, 2010: 91 Seiten mit zahlreichen s/w-Abbildungen und Zeichnungen

ISBN  978-3-9812436-5-9

Direktbezug über Uwe Karstens, Langenrader Mühle, 24326 Ascheberg, Tel. 04526-1873

Der Name des Konstrukteurs Kurt Bilau steht für Windmühlenflügel, die vom Flugzeugbau inspiriert sind: die so genannten Bilauschen Ventikanten. Dieses nach wissenschaftlichen Methoden entwickelte System diente dem Ziel, mit Hilfe aerodynamischer Optimierung die Windausbeute zu steigern und damit die wirtschaftliche Effektivität der Windmühle zu erhöhen. Die Spuren des Visionärs hat Uwe Karstens engagiert recherchiert und zeichnet diese in zwei Büchern nach.

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Weitere Literaturtipps finden Sie hier

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